Was ist die Ambulante Operationen?
Meistens ist ein stationärer Eingriff mit einem langen Aufenthalt verbunden. Viele orthopädische Eingriffe können auch ambulant in der Praxis vorgenommen werden. Das bedeutet Sie kommen am Tag der Op in die Praxis und verlassen sie nach dem Eingriff wieder. Zuhause können Sie sich dann erholen und genesen.
Wie ist der Ablauf?
Im Vorfeld werden Sie in der Sprechstunde untersucht und über die Operation und Narkoseform aufgeklärt. Oft reicht eine lokale Betäubung aus. Anschließend wird ein ambulanter Operationstermin vereinbart. Auf den Heimweg und die ersten 24 Stunden nach der Operation muss eine Begleitperson zur Seite stehen. Die Nachbehandlung findet ebenfalls bei uns statt. Sie bekommen nach dem ambulanten Eingriff feste Termine zum Verbandswechsel und Fäden ziehen.
Ambulante Eingriffe:
- Karpaltunnelsyndrom
- Tarsaltunnelsyndrom
- Dupuytren Kontraktur
- Schnapp- oder schnellender Finger (Ringbandstenose)
- Gelenk Arthrolyse und Osteophytenabtragung
- Tendovaginitis und Tenolyse
- Tendinopathie Handgelenk und Morbus de Quervain
- Epicondylitis humeri radialis und ulnaris
- Metallentfernung
- Entfernung von Ganglien, Fremdkörperentfernung, Atherome oder Lipome
- Entfernen von Exostosen oder Spalten von Abszesse
- Hallux-Valgus oder Hallux rigidus
- Hammerzehe
- Bursitis präpatellaris und olecrani
- Fersensporn plantar
- Resektion Basalzelkarzinom und Hauttumore
- Panaritium subunguale
- eingewachsener Zehennagel (Unguis incarnatus)
- Hyperkeratose
- Sinus Pilonidalis
- Hämatomausräumung
- Insertionstendinopathie der Achillessehne
- Spinalkanal Dekompression
- Spondylodese
- Nukleotomie
- Endoskopische Facettengelenks und ISG-Denervierung
- Kyphoplastie
- Knie-Arthroskopie zur Diagnose und Behandlung von Knieproblemen wie Meniskus-, Kreuzbandrissen oder Knorpelschäden
